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Leitsymptome:
- Biliöse Migräne (Chionanthus, Iris
versicolor)
- Kongestive periodisch auftretende Kopfschmerzen mit
Schweregefühl über der Orbita verbunden mit
galligem Erbrechen.
- Schwindel mit der Tendenz nach vorn zu fallen;
plötzliches, reichliches Nasenbluten bessert. (vgl.
Melilotus).
- Bitterer Geschmack, belegte Zunge, Anorexie.
- Milz- und Leberschwellung.
- Übelkeit beim Palpieren der Leber oder des
Epigastriums.
- Hin- und herzerrende Schmerzen im Hypogastrium (rechts),
schlimmer durch Druck (vgl. Chel., Merc.) und durch liegen
auf der linken Seite (vgl. Mag-m, Nat-s., Ptel.).
- Abdominelle Auftreibung mit Obstipation.
- Die Stühle sind schwarz, hart und bestehen aus
kleinen Brocken, die schwer zu entleeren sind.
- Manchmal Obstipation im Wechsel mit Diarrhoe.
- Brennende, juckende, z.T blutende Hämorhoiden.
- Ikterus mit Pruritus.
- Der Urin ist konzentriert, sauer, goldgelb und ohne
Niederschlag.
- Leberflecke im Bereich des Brustbeins.
Modalitäten:
Schlimmer: Zunahme der Pfortaderstauung nach dem
Essen und durch Bewegung. Zunahme der Kongestion im linken
Leberlappen durch Linksliegen, Druck. Biertrinken.
- Besser: In frischer Luft (Kopfschmerzen), beim
Sitzen und Sichvorbeugen (bei rechtsseitiger Pleurodynie),
durch Blutungen aus den Verdauungsorganen.
Vergleichsmittel:
Cynaria,
Bry.,
Chel.,
Chion., Okoub.
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