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Coccinella septpunctata

Coccinella septpunctata

Der Marienkäfer beim Abendspaziergang . . .

Verwendet wird die Tinktur der frisch zerquetschten Käfer. Die bisher bekannten Indikationen von Coccinella liegen im Bereich von Nervenaffektionen:

- Gesichtsneuralgie (B.) auf rheumatisch-gichtischer Basis. (St.)
- Neuralgische Schmerzen im Mund, insbesondere bei (klopfenden) Zahnschmerzen. (B.)
- Zahnschmerz kariös oder gichtisch mit Wackeln und Speichelfluß (St.)
- Gingivitis, Backengeschwulst und halbseitiges Kopfweh. (St.)
( Die meisten Prüfungssymptome erschienen im Bereich der Gesichts- Mund- und Zahnnerven.)- Tic douloureux. (B.)
- Tollwut, mit deutlicher Verschlechterung durch helle Gegenstände. (B.)
- Harnsaure Diathese mit Harnsand und Grieß, Harndrang (St.)

Die Neuralgie von Cocc-s. ist < nachts, begleitet von eiskalten Extremitäten und kalter, feuchter Haut.
Die Schmerzen erstrecken sich von einem Körperteil zum anderen und können von Seite zu Seite springen (vgl. Cimic.)
Die Anfälle kehren periodisch wieder, alle acht, zehn, zwölf, vierzehn oder zwanzig Tage wieder. (B.)

Quellen:

B. - Boericke, W; Handbuch der homöopathischen Materia medica
St. - Stauffer, Karl; Klinische Homöopathische Arzneimittellehre

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