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Ferrum metallicum

Ferrum metallicum - Eisen

Ferrum wurde bereits von Hahnemann in die Homöopathie eingeführt und hat seinen festen Platz in der Materia medica. Wirkungsschwerpunkt ist das Blut und die Blutbildung.

Die kurzfristige Einnahme von Eisenpräparaten führt meist zu einer Besserung einer (Eisenmangel-) Anämie, während es durch fortgesetzte Anwendung auch zu schweren Störungen im Bereich der Blutbildung kommen kann.

Das Arzneibild von Ferrum ist in jeder homöopathischen Arzneimittellehre nachzulesen. Darum hier nur ein kurzer Hinweis aus der Praxis:

Die Obstipation, die durch die missbräuchliche Einnahme von Eisenpräparaten entstehen kann (insbesondere, wenn dabei Schmerzen im Bereich des Colon ascendens bestehen), wird meist durch Potenzen von Pulsatilla behoben.

 

Im Bild zu sehen ist ein polierter Querschnitt durch einen Nickel-Eisenmeteoriten. Die Entmischungsstrukturen entstehen durch Abkühlung von nur wenigen Grad pro Millionen Jahre. Unterhalb von 900 Grad Celsius fixieren sich die Strukteren.

 

Der gezeigte Querschnitt ist im Mineralogischen Museum Hamburg ausgestellt.

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