Menyanthes trifoliata
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Im Arzneibild treten zwei Bereiche besonders hervor: - Die Intensive Wirkung auf das Nervensystem (Symptome in Folge nervlicher Erschöpfungszustände, Folgen von Nervenverletzungen / Zähneziehen...) - Als "Bitterklee" hat es sich als Mittel für die Folgen von Chininabusus bewährt. Entsprechend ähneln sich viele Fiebersymptome der beiden Mittel. Malaria quartana mit unregelmäßigen Schüben galt den alten Homöopathen als eine bewährte Indikation dieser Arznei. In Analogie zu den kalten Standorten (Moore) der Pflanze dominieren beim Fieber die Frostsymptome.
Wie Ledum (die auch in sumpfigen, sauren Böden wächst) hat Menyanthes eine Beziehung zum gichtischen Rheumatismus. |
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