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Opium

Opium

Homöopathische Leitsymptome / Indikationen sind u.a.:

- Folgen von Schreck, Schock, wenn daraus Lähmungen resultieren.
- Ischämischer Apoplex, besonders, wenn vor dessen Auftreten ein Hautausschlag zurück ging, oder unterdrückt wurde.
- Unempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke.
röchelnder Atmung und gerötetem Gesicht.
- Delirium mit andauerendem Reden, halb geöffneten glasigen Augen, gerötetem, angeschwollenem Gesicht (auch bei Alkoholvergiftung).
- Extreme Empfindlichkeit des Gehörs. Selbst leiseste und weit entfernte Geräusche hindern am Schlaf.
- Harnverhaltung trotz voller Blase. Die Vollheit der Blase wird nicht wahrgenommen.
- Darmlähmung mit extremer Obstipation.
- Lähmung des Afterschließmuskels mit unwillkürlichen Stühlen.
- Darmlähmung oder Umkehrung der Darmperistaltik.
- Kohlenmonoxidvergiftung mit tiefer Bewußtlosigkeit und - Darmkrämpfe, Koliken infolge einer Bleivergiftung.
- Folgen von Drogenmissbrauch.
- Extreme Abmagerung.

Modalitäten
Besser durch Bewegung, und Kühle Luft.
Schlechter während und nach dem Schlaf, durch Schwitzen/Wärme

 

Von den über 700 bekannten Mohnarten wird in der Homöopathie außer dem Opium nur noch Eschscholzia verwendet, obwohl selbst vom Wiesenklatschmohn Indikationen aus der Pflanzenheilkunde bekannt sind.

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