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Atropin

Analoge Mittel: Bellad. und die der Bellad. analogen Mittel; außerdem besonders noch Baptis., Cimicif., Cact., Gelsem.

Zubereitung: Verreibungen

Anwendung:

Die Symptome des Atropin sind denen der Bellad. ähnlich, aber die Wirkungen der letzteren sind vielfacher und zahlreicher (extensiver) als die des Atropin, dieses dagegen wirkt viel intensiver und heilt daher noch da, wo jene wirkungslos ist. Während wir nie daran denken würden, Atropin in fieberhaften Zuständen, bei acuten Exanthemen, Entzündungen, Erysipelas, Drüsenkrankheiten ect. anzuwenden, wo wir gewöhnlich Bellad. brauchen, haben wir eine sehr hohe Meinung von seinem Werthe in Neuralgieen, acuten Congestionen, schmerzhaften, spasmodischen Affectionen, besonders der Schliessmuskeln, bei nervöser Unruhe, Hyperaesthesie und anderen Erkrankungen, die ihren Ursprung im Nervensystem haben (Hale). Wenn Bellas. angezeigt ist, aber nicht hilft, sollte stets erst Atropin gereicht werden, ehe zu einem neuen Mittel übergegangen wird. (Rückert, Klin. Erfahrungen 2. Supplementbd. 55)

 

Allgemeines:

Haut und Aesseres:

Schlaf:

Fiebersymptome:

Gemüth:

Sensorium:

Kopfschmerzen:

Augen:

Ohren:

Nase:

Angesicht:

 

Zähne und Mund:

Hals:

Appetit bis Magen:

Hypochondrie und Bauch:

Stuhl und After:

Harnorgan:

Männliche und weibliche Theile:

Luftröhre und Athem:

Rückenmark:

Glieder:

 

Anmerkung:

Dieses Symptomenverzeichniss ist vom Uebersetzer ganz besonders bereichert worden und enthält Alles, was sich in der homoeop. Literatur über Atropin vorfindet

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Quelle:

EDWIN M. HALE´S NEUE AMERIKANISCHE HEILMITTEL; LEIPZIG, 1873