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Aktuelles - Infos rund um die Homöoopathie

Der nächste Homöopathische Arbeitskreis findet am 14. März 2012 statt.

Nähere Informationen zum Arbeitskreis...

 

 
 

Und wieder Amalgam...

Für alle, denen es suspekt ist, wenn Homöopathen über Amalgam sprechen / schreiben: Amalgam und Frauengesundheit....       ist auch für Männer lesenswert. :-)

17.10.2011

 

 

Lebensmittel aus Japan meiden...

29.03.2011: Laut Öko-Institut/München wurden von der EU am vergangenen Wochenende  die Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel, die aus Japan stammen deutlich erhöht. Bundesverbraucherministerin Aigner redet zwar von vermehrten Kontrollen der Lebensmittel, doch in den entsprechenden  Vorschriften zur Untersuchung der Lebensmittel sind Strontium und Plutonium nicht enthalten.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Öko-Instituts/München.

 

 

 Vermischtes ...

03.01.2011  Der Winter und die Grippemittel

Wer an der Wirksamkeit der Grippemittel Tamiflu und Relenza zweifelt, wird in dem Artikel
"Die Tamiflu-Lüge" der Süddeutschen Zeitung vom 17.12.2010 bestätigt. Nicht nur, dass die Wirksamkeit im Bereich von Placebos liegt, auch schwere Nebenwirkungen wie Psychosen sind beobachtet worden.

 19.11.2010

- Das Asthma-Risiko bei Kindern erhöht laut einer englischen Studie durch die Einnahme von Paracethamol während der Schwangerschaft. Voraussetzung hierfür scheint eine bestimmte genetische Disposition zu sein. Ein weitergehender Artikel ist im Ärzteblatt am 18.11.10 dazu erschienen.

 - Nun ist es amtlich: Arsen scheint bei bestimmten Leukämieformen die Überlebensraten zu erhöhen. Was unter Homöopathen seit langem bekannt ist, bekommt nun eine Bestätigung aus der klinischen Forschung. 

 

 


 

 


 Schweinegrippe-Impfung - wird die Bevölkerung verraten und verkauft?

12. Oktober 2009

Seit dem 01.10.2009 sind zwei Impfstoffe, die eine Grippe-Infektion mit dem Virus H1N1 verhindern sollen von der EU-Kommission mit einer Marktzulassung ausgestattet worden - zu einem Zeitpunkt zu dem eine Überprüfung zu Wirksamkeit und Risiken, wie sie bei anderen Impfstoffen stattfinden eben nicht durchgeführt wurden (und schon diese Standard-Verfahren stehen in der Kritik von Fachleuten).
Bei genauerer Betrachtung sind sogar die offiziellen Empfehlung zur Impfung von Schwangeren (sie gehören zu den Risikogruppen die zuerst geimpft werden sollten), nicht durchführbar. Aus Sicherheitsgründen sollen hier Impfstoffe, die keinen wirksamkeitsverstärkende Zusätze verwendet werden. Ein derartiger Impfstoff ist allerdings europaweit nicht verfügbar, da es hierfür keine Marktzulassung gibt.
Zudem wird für die Schweinegrippe-Impfsera wieder  eine organische Quecksilberverbindung (Thiomersal) als Konservierungsstoff eingesetzt. Seit Jahren wurde dieser Stoff aus immer mehr Impfseren verbannt, aufgrund seiner nervenschädigenden Eigenschaften. Ob, bzw. welche und wie weitgehende Schädigungen der ungeborenen Kinder  in der frühen Schwangerschaft (Zeit der Organbildung) entstehen, bleibt abzuwarten.
Das trotz dieser Unwägbarkeiten und Risiken von der europäischen Aufsichtsbehörde EMEA und der bundesdeutschen Ständigen Impfkommission offizielle Empfehlungen ausgesprochen wurden, aber die Entscheidungsprozesse hierfür nicht transparent gemacht werden, hat inzwischen deutliche Kritik ausgelöst.
Gerade die wirtschaftlichen Verflechtungen von Mitgliedern der Ständigen Impfkommission mit verschiedenen Impfstoff-Herstellern wird seit geraumer Zeit sehr kritisch von verschiedenen Seiten beleuchtet, hat aber bisher zu keinen personellen Veränderungen geführt.
Vor diesem Hintergrund ist der Kauf von 50 Mio. Dosen Schweinegrippe-Impfstoff durch die Bundesländer zu sehen - zu einem Zeitpunkt zu dem es diesen Impfstoff noch nicht gab (und es endsprechend keinerlei gesicherte Daten dazu gab). Ein einmaliger Vorgang.
Auffällig und sehr eindrucksvoll war denn auch in diesem Sommer die wochenweise Berichterstattung über eine schwer- und oftmals tödlich verlaufende Grippe-Pandemie in den Medien. Doch im Gegensatz zu den häufig angstschürenden Artikeln der Regenbogenpresse verläuft die Schweinegrippe in Europa so milde, dass Krankenhäuser, die von verunsicherten Patienten angesteuert wurden, dazu übergingen, die Husten- und Schnupfen-Kranken konsequent wieder nach hause zu schicken.
Vor diesem Hintergrund sollte eine gute Risiko-Nutzen-Abwägung derjenigen erfolgen, die diese Impfung für sich in betracht ziehen. Auch rechtliche Gesichtspunkte sollten hierbei bedacht werden, denn von Bund und Ländern wurde den Impfstoffherstellern offenbar eine Haftungsfreistellung zugesichert.
Weitergehende und gut recherchierte Informationen zu diesem Thema finden sie auf den Seiten Ärzte für individuelle Impfentscheidungen.

 

 

Für den guten Geschmack: Mineralwässer mit Uran …

10. Juni 2009

Nach einer Untersuchung von foodwatch enthalten etliche Mineralwässer Uran. Bei diesem Element gilt nicht das oft gehörte, verharmlosende  “Ach, das bischen … “. Seine Giftigkeit ist nachgewiesenermaßen so hoch, dass auch kleinste Mengen bereits Gesundheitsschäden erzeugen können. Gerade weil Mineralwässer zur Herstellung von Säuglingsnahrung benutzt werden, sind die Messergebnisse beachtenswert. Welche der Mineralwässer besonders viel und welche wenig oder kein Uran enthalten, lässt sich in einer Liste nachlesen, die foodwatch auf ihrer Website zur Verfügung stellt.

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Das kann nur gut werden: Kartoffeln produzieren Kunst- und Impfstoffe

26. Mai 2009

Laut greenpeace-magazin vom 20.05.09, wurden vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zwei genmanipulierte Kartoffelsorten für den Freiland-Anbau zugelassen. Die eine produziert ein kunstoffartigen Stoff namens Cyanophycin, die andere einen Impfstoff gegen die Kaninchenseuche RHD. Die Genehmigung für eine dritte Sorte, die einen Impfstoff gegen Cholera, bzw. einen Impfstoff-Hilfsmittel  produziert, wurde zunächst verschoben.
Weitere Informationen finden sich im Blog des greenpeace-magazins.

 

 

 Wie verdrängt man die Naturheilkunde?

25. Mai 2009

Da die naturheilkundliche Medizin in den letzten Jahren einen starken Zulauf erfahren hat, macht sich dies inzwischen in den Umsatzzahlen der klassischen Pharma-Industrie bemerkbar. Als international agierende Aktiengesellschaften handelt sie zunächst profitorientiert.

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